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Datum: 03.03.2023

Fit für den Alltag: Verbraucherbildung in der Schule

vzbv und Verbraucherzentralen präsentieren Angebot zur schulischen Verbraucherbildung auf der didacta 2023

Ob im Internet oder beim Shoppen in der Stadt – Kinder und Jugendliche stehen jeden Tag vor Konsumentscheidungen. Damit sie darauf gut vorbereitet werden, stellen die Verbraucherzentralen Lehrer:innen kostenlos umfangreiche Materialien zur schulischen Verbraucherbildung zur Verfügung. Vom 7. bis 11. März 2023 präsentieren der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen ihr vielseitiges Angebot auf der didacta 2023 in Stuttgart.

Zu sehen ist eine Gruppe von fünf Schüler:innen, die ihre Hände in der Mitte abklatschen.

Quelle: Tom Merton/KOTO - AdobeStock

„Gesunde Ernährung, Taschengeld, Werbung – Verbraucherthemen gehören zum Alltag und damit in die Lehr- und Bildungspläne aller Schulformen“, sagt Vera Fricke, Leiterin Team Verbraucherbildung beim vzbv. „Sie ist wichtig, damit Kinder und Jugendliche überall in Deutschland informierte Entscheidungen treffen können und die gleichen Chancen im Konsumalltag haben.“

vzbv und Verbraucherzentralen auf der didacta 2023

Am Stand der Verbraucherzentralen können sich Interessierte mit Expert:innen zur schulischen Verbraucherbildung austauschen. Neben spannenden Vorträgen erhalten Besucher:innen einen Überblick über Workshops, praktische Tipps zur Umsetzung der Verbraucherbildung im Unterricht und Informationen zum Materialkompass, der unabhängig geprüften Materialsammlung des vzbv.

Zudem stellen sich das Netzwerk Verbraucherschule und das Peer-to-Peer-Projekt „Verbraucherchecker“ vor. Über das Peer-to-Peer-Projekt „Verbraucherchecker: Weil wir wissen wollen, was wir brauchen, kaufen, essen, tragen…“ werden junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren selbst zu Ansprechpartner:innen für Verbraucherfragen ausgebildet. Mit dem Netzwerk Verbraucherschule können Lehrkräfte kostenlos an Online-Fortbildungen teilnehmen.

Am ‚Makerspace‘ haben Messebesucher:innen zudem die Möglichkeit, verschiedene Unterrichts- und Workshopmaterialien selbst auszuprobieren.

Weitere Informationen

Den Stand der Verbraucherzentralen finden Sie in Halle 5, Stand D 25.

Weitere Informationen zu den Angeboten des vzbv gibt es auf der Webseite verbraucherbildung.de.

Alles zum Thema: Verbraucherbildung

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Tabellenanhang | Metastudie: Junge Menschen und Konsum

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Der Anhang umfasst die Tabellen, auf die im Text des Berichts „Metastudie: Junge Menschen und Konsum“ verwiesen wird. | Dezember 2024

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Metastudie: Junge Menschen und Konsum

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Studie des mmb Instituts – Gesellschaft für Medien- und Kompetenzforschung mbH im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands e. V. | Dezember 2024

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Tabellenband: vzbv Jahresendbefragung

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Fragen zur digitalen Bildung | November 2024

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vzbv-Stellungnahme | Finanzbildungsstärkungsgesetz

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Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zum Entwurf eines Gesetzes des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Stärkung der Finanzbildung – Änderung des Gesetzes über die Ausprägung einer 1-DM-Goldmünze und die Einrichtung der Stiftung „Geld und Währung“ | Oktober 2024

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vzbv-Stellungnahme: Finanzbildung muss frei von Werbung und Vertrieb sein

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Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zu dem Vorschlag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für eine nationale Finanzbildungsstrategie für Deutschland (veröffentlicht am 24. September 2024)

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Eltern werden am stärksten in der Verantwortung gesehen, Kindern und Jugendlichen digitale Themen zu vermitteln; Schulen folgen auf dem zweiten Platz.

Quelle: vzbv

Verantwortung für die Vermittlung digitaler Themen

Eltern werden am stärksten in der Verantwortung gesehen, Kindern und Jugendlichen digitale Themen zu vermitteln; Schulen folgen auf dem zweiten Platz.

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Die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf die abgefragten Themen wird mehrheitlich als sehr oder eher wichtig für eine sichere Nutzung digitaler Angebote beurteilt. Der Schutz persönlicher Daten ist den Befragten dabei am wichtigsten.

Quelle: vzbv

Vorbereitung auf digitale Themen

Die Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf die abgefragten Themen wird mehrheitlich als sehr oder eher wichtig für eine sichere Nutzung digitaler Angebote beurteilt. Der Schutz persönlicher Daten ist den Befragten dabei am wichtigsten.

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Geprüftes Unterrichtsmaterial im Materialkompass

Geprüftes Unterrichtsmaterial im Materialkompass

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86 Prozent der Befragten ist wichtig, dass Unterrichtsmaterialien und Inhalte frei von Werbung sind

Quelle: vzbv

forsa-Befragung Finanzbildung | Grafik-3

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Besonders den Eltern und Schulen wird hohe Verantwortung bei der Vermittlung finanzieller Bildung zugeschrieben

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